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Konzert mit frühlingshaften Tönen in St. Marien

Das diesjährige Programm des BlockflötenConsorts Beeskow ist ganz dem Frühling gewidmet. Zu hören sein wird es erstmals am Sonnabend, 20. April 2024 in der St. Marienkirche Beeskow. Um 16:30 Uhr beginnt das Konzert im Südschiff der Kirche.

Wenn es um den musikalischen Frühling geht, denkt man sicher auch an Antonio Vivaldi, der mit seinem Jahreszeiten-Zyklus auch den Frühling auskomponiert hat. Für Streichorchester komponiert, erklingt „Der Frühling“ in einer Bearbeitung für Blockflötenquartett. Dabei setzt das BlockflötenConsort Beeskow die ganze Breite der Blockflötenfamilie ein. Mit der Sopranblockflöte bis zum Subbass gibt es für die Zuhörer also auch etwas zu sehen. Schließlich hat das für die tiefen Töne zuständige Bass-Instrument eine stattliche Länge von über einen Meter, was man sich so für eine Blockflöte gar nicht vorstellt.

Aber noch mehr an Besonderem ist im Konzert zu erleben. Erstmalig setzt das BlockflötenConsort ein Hümmelchen bei der Interpretation eines Frühlingsliedes ein. Das Hümmelchen ist ein kleiner Dudelsack, der bereits in der Renaissancemusik Verwendung fand.

Interessant dürfte für das Publikum auch ein Stück von Cesar Bresgen sein. Seine „Fluturas“ (Schmetterlinge) für Blockflötenquartett und Percussion ist Programmmusik, bei der man sich wirklich das Hin- und Herflattern der Schmetterlinge vorstellen kann.

Ein interessantes, abwechslungsreiches Programm erwartet die Besuchenden in diesem Konzert.

Hinter dem BlockflötenConsort Beeskow verbergen sich Sabine Johanna Alward, Christina Clemens, Anke Eichelbaum, Claudia Voigt und Matthias Alward, die alle auf mehreren Blockflöten zu Hause sind.

Der Eintritt zum Konzert ist frei. Um eine Spende zur Kostendeckung wird herzlich gebeten.

Matthias Alward

+

St.Marienkirche Beeskow

Sonnabend, 20. April 2024 – 16:30 Uhr

MIT BLOCKFLÖTEN IN DEN FRÜHLING

Ausführende:

BlockflötenConsort Beeskow

Sabine Johanna Alward, Christina Clemens,

Anke Eichelbaum, Claudia Voigt, Matthias Alward

Eintritt frei – Spende erbeten.

Besuchen Sie uns im Internet unter: www.evangelisch-beeskow.de

Termin: vom 09.04.2024 bis 20.04.2024 um 16:30 Uhr.
Wie waren die Nachwendezeit und die 1990er Jahre in Eisenhüttenstadt? Lasst uns reden!

Samstag, 25. Mai
11.00 - 17.00 Uhr

Welche Erfahrungen in der Wendezeit und Nachwendezeit haben Sie gemacht? Wie erinnern Sie sich an das Eisenhüttenstadt der 1990er Jahre und was bedeutet das für Sie heute? Hierfür interessiert sich ein Gruppe von Forschenden der TU Dortmund, Universität Groningen und der Polnischen Akademie der Wissenschaften. Eingeladen sind Menschen aller Altersgruppen, Berufe und Geschlechter, die von eigenen Erinnerungen und Erfahrungen berichten und mit anderen dazu in einen Austausch treten möchten.

Der Workshop dauert etwa sechs Stunden und umfasst eine Reihe von Gruppenübungen, bei denen die Erinnerungen an die letzten Jahre der DDR, die Wendezeit und die Jahre danach im Mittelpunkt stehen. Teilnehmen können auch Menschen, die diese Zeit nicht direkt miterlebt haben, aber dennoch von ihr geprägt wurden. Eine Vorbereitung ist nicht notwendig. Die Teilnahme am Workshop wird mit einer Aufwandsentschädigung in Höhe von 50 Euro vergütet.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden vorab ausgewählt. Um sich zu bewerben, füllen Sie bitte bis zum 14. April 2024 das Formular aus, welches Sie über diesen LINK erreichen. Ausgewählte Personen werden dann bis zum 3. Mai 2024 benachrichtigt.

Mit Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung.

Ort
Museum Utopie und Alltag
Erich-Weinert-Allee 3
15890 Eisenhüttenstadt

Das Museum Utopie und Alltag vereint das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt und das Kunstarchiv Beeskow – Einrichtungen getragen vom Landkreis Oder-Spree und gefördert durch das Land Brandenburg.

Telefon: 03364 – 417 355
museum@utopieundalltag.de

Termin: vom 06.04.2024 bis 25.04.2024 um 11:00 Uhr.
theater. Land inszeniert -Undine-

VERANSTALTUNG: „Undine“ | Uraufführung & Einweihung der neuen Burghofbühne
DATUM: Samstag | 18. Mai 2024 | 19 Uhr | Sonntag | 19. Mai 2024 | 16 Uhr
ORT: Burg Beeskow | Burghofbühne
EINTRITT: 15 Euro | erm. 12 Euro


Zwei kleine Mädchen, ein Menschenkind und eine Wassernixe, werden vertauscht. Jahre später verliebt sich ein Ritter in ein Edelfräulein. Um ihr Herz zu erringen, zieht er aus, um den Wald von Geistern zu befreien. An einer Landzunge gerät er durch Überschwemmungen in Not, wird gerettet und landet für längere Zeit bei einer Fischerfamilie. Er ist fasziniert von deren Tochter Undine, verliebt sich in sie und nimmt sie mit zurück in die Stadt. Eine unheilvolle menage à trois nimmt ihren Lauf …

Wie die Nixen und Nymphen gehört Undine zu den zahlreichen Wassergeistern und Wasserfrauen der Weltliteratur. Berühmt wurde sie durch das gleichnamige Märchen von Friedrich de la Motte Fouqué (1777–1843) aus dem Jahr 1811. Günter de Bruyn (1926–2020), der seit den 1960er-Jahren in der alten Blabbermühle im Wald bei Görsdorf zu Hause war, erzählt die Geschichte neu, verortet sie in und um Beeskow und konzentriert sich in seiner klaren, meisterhaften Prosa auf das Wesentliche dieses klassischen Stoffes: die bewegende Geschichte von Liebe, Treue und Verrat.

Für die Einweihung der neuen Burghofbühne auf der Burg Beeskow hat sich die Gruppe theater.land der Bearbeitung des Stoffes angenommen – und dafür sowohl die 2021 postum erschienene Erzählung von de Bruyn als auch jene von Friedrich de la Motte Fouqué herangezogen. Wolfram Scheller („Don Quijote“) hat die Stückfassung von Aki Nom inszeniert; das Bühnenbild stammt von Frauke Bischinger, die Kostüme entwirft Barbara Schiffner. Es spielen Robyn Winter, Josepha Grünberg und Jakob Spiegler. Die Produktion wird aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und des Landkreises Oder-Spree gefördert.

Mit der Uraufführung der Inszenierung am Samstag, 18. Mai 2024, 19 Uhr, wird die

neue Burghofbühne als Spielort eingeweiht. Entworfen hat die drei fest verbauten Pavillons zwischen Salzhaus und Burgmauer das in Berlin und Gerswalde ansässige Architekturbüro Fanelsa. Entsprechend ausgebaut, sind die Pavillons inklusive Dach als Auftrittsort für Schauspieler:innen und Musiker:innen einsetzbar, können aber ebenso als Publikums(logen)platz funguieren. Umgesetzt werden konnte der Bau dank einer Zuwendung des Landes Brandenburg gemäß Richtlinie des Ministeriums für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft über die Gewährung von Zuwendungen für die Förderung der ländlichen Entwicklung im Rahmen von LEADER und der Ko-Finanzierung des Landkreises Oder-Spree.

Weitere Aufführungen der „Undine“ gibt es am Sonntag, 19. Mai 2024, 16 Uhr, sowie am 20./21. September 2024, jeweils um 19 Uhr. Tickets sind im Vorverkauf erhältlich am Museumstresen der Burg Beeskow, telefonisch unter 03366 35-2727 sowie online unter reservix.de (zzgl. Vorverkaufsgebühren).

Termin: vom 06.04.2024 bis 18.05.2024 um 19:00 Uhr.
Ausstellung „Im Sog der Farben“ im Städtischen Museum Eisenhüttenstadt

Eisenhüttenstadt (pm). Ab dem 04. Mai 2024, um 11.00 Uhr präsentiert die Berliner Künstlerin Christin Lutze erneut ihre Ausstellung „Im Sog der Farben“ in der Galerie des Städtischen Museums Eisenhüttenstadt.

Wann: am 04. Mai 2024, um 11.00 Uhr
Wo: Städtisches Museum, Löwenstraße 4, 15890 Eisenhüttenstadt

Bereits im Frühjahr 2020 war Die Ausstellung von Christin Lutze, während der Corona-Krise im ersten Lockdown, in der Galerie des Städtischen Museums Eisenhüttenstadt zu sehen, aber war für die Öffentlichkeit nicht zugänglich gewesen. Wie viele andere Künstler nutzte auch Lutze die Möglichkeit, ihre Ausstellung in einem virtuellen Rundgang zu präsentieren. Die Aufnahmen ihrer Online-Galerie entstanden damals mit der freundlichen Unterstützung des OSF-Fernsehens.

Vornehmlich zeigt Christin Lutze die Ölmalerei. Ihre Vorstudien entstehen oftmals auf dem Papier, die auf ihren Reisen und Auslandsaufenthalten entstehen und ergänzen ihr Werk der Ölmalerei. Christin Lutze sucht in ihren gemalten Bildarchitekturen, deren konstituierende Kraft der Raum ist, nach der Balance zwischen rationalen, surrealen und emotionalen Elementen. Gegenüber der anregenden realen Wirklichkeit des von Menschen bewohnten Raums baut sie in ihren Bildern eine eigene Infrastruktur, in der die Figur Mensch unsichtbar bleibt. Es geht zuallererst und fast immer um flächen- und raumbildenden Einsatz der Farbe. Ihre erdachten Architekturen und Räume haben sich von deren Bewohnern abstrahiert und emanzipiert – Zeichen eigener Identität.

Eine Besichtigung der Ausstellung ist bis 28. Juni 2024 von Dienstag - Freitag 12 - 16 Uhr
und am 1. und 3. Samstag im Monat von 13-17 Uhr möglich

Termin: vom 25.03.2024 bis 04.05.2024 um 11:00 Uhr.
Literaturstipendium „Burgschreiber:in zu Beeskow“ – Ausschreibung bis 07.07.2024

Der Landkreis Oder-Spree und die Stadt Beeskow schreiben in diesen Tagen zum 32. Mal das Amt „Burgschreiber:in zu Beeskow“ aus. Vergeben wird es für die Dauer von fünf Monaten (Januar bis Mai 2025). Es ist mit einem Förderstipendium in Höhe von 5.000 Euro sowie freiem Wohn- und Arbeitsraum auf der Burg Beeskow verbunden. Das Stipendium ermöglicht dem/r Burgschreiber:in, eigene literarische Vorhaben umzusetzen. Wünschenswert ist die Bereitschaft zum aktiven Austausch zwischen Burgschreiber:in, Stadt und Region. Die Burg unterstützt den/die Burgschreiber:in, eigene Vorstellungen und Ideen für Projekte vor Ort zu verwirklichen, beispielsweise in Form von Lesungen, in Zusammenarbeit mit Schulen und/oder kulturellen Einrichtungen sowie der lokalen Presse. Für den/die Amtsinhaber:in besteht für die Dauer des Stipendiums grundsätzlich Residenzpflicht. Der/die Burgschreiber:in verfasst im Laufe der Amtszeit neben eigenen literarischen Vorhaben sogenannte Burgminiaturen, die Teil der Abschlusslesung sind und der Burg für eine mögliche Veröffentlichung zur Verfügung stehen.

Voraussetzung für die Bewerbung ist die erfolgte Veröffentlichung von mindestens drei selbstständigen Publikationen, die nicht im Eigenverlag bzw. durch Eigenfinanzierung zustande gekommen sind. Die komplette Ausschreibung ist im Internet unter www.burg-beeskow.de einzusehen. Einsendeschluss ist der 07.07.2024 (Maileingang).

Henryk Gericke, aktueller Burgschreiber zu Beeskow, ist noch bis Ende Mai auf der Burg zu Gast (Abschlusslesung am 24. Mai 2024, 18 Uhr). Am Samstag, 13. April, wird er die Veranstaltung „Ab in die Tonne! Die Burg tanzt“ im Gewölbekeller der Burg bereichern (19–24 Uhr), wo er statt als Autor als DJ zu erleben sein wird.

Termin: vom 19.03.2024 bis 07.07.2024 um Uhr.
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