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Matthias Moosdorf/Joachim Wundrak: Ernsthafte Verhandlungen über Waffenstillstand und Konfliktlösung aufnehmen |
Marc Bernhard: Belastbarkeit für viele durch explodierende Wohnkosten überschritten
Die Kaltmieten bei Neu- und Wiedervermietungen sind massiv angestiegen – teilweise um 27 Prozent. Sie liegen in Großstädten über 500.000 Einwohnern jetzt bei durchschnittlich 13,70 Euro je Quadratmeter und im Neubau bei 20 Euro. Zudem stiegen 2023 die Kosten bei Heizöl um 34 Prozent und bei Erdgas um 44 Prozent. In vielen Fällen werden Nachzahlungen fällig. Der baupolitische Sprecher der AfD-Bunde [ ...mehr ]
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Leif-Erik Holm: Keine Laufzeitverlängerung für die Ampel |
Steffen Kotré: Bundesregierung verweigert Angabe der Kosten für die „Energiewende“
„Die Bundesregierung hat keine eigenen aktuellen Berechnungen“, so antwortet die Bundesregierung auf die schriftliche Frage nach den Kosten der sogenannten Energiewende und den abweichenden Einschätzungen der Bundesregierung zu der Studie „Fortschrittsmonitor Energiewende“ von EY und des Bundesverbandes Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Über 1,2 Billionen Euro bis 2035 beträgt der Investitionsbedar [ ...mehr ]
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aufstehen-NL: Wir lehnen die Kriegspolitik der Bundesregierung und Nato-Manöver ab! |
1. Sammlungsbewegung aufstehen: 25. Mai 2024 in Berlin
Wir laden herzlich zu unserer Aktion am 25. Mai 2024 (Samstag) in Berlin ein. Wir beginnen mit einem „Frühschoppen“ von 11.00 bis 12.30 Uhr in der Gaststätte „Hopfingerbräu“ (neben dem Brandenburger Tor) zum Thema: Sammlungsbewegung aufstehen – eine außerparlamentarische Alternative: Partei „Bündnis Sahra Wagenknecht – für Vernunft und Gerechtigkeit“ (BSW) – eine politische Alternative zur Europawahl.
Anschließend findet unsere [ ...mehr ]
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Ulrike Schielke-Ziesing: Politische Tricksereien stürzen Rentensystem tiefer in die Krise |
René Springer: Politische Diskriminierung am Arbeitsplatz verhindern
Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch will überzeugte AfD-Wähler in den eigenen Reihen nicht dulden. Zwar solle man zunächst mit dem betreffenden Mitarbeiter sprechen und ihm deutlich machen, dass „menschenfeindliche Äußerungen“ in Einrichtungen der Diakonie keinen Platz haben. Wenn sich dadurch aber nichts ändere, „muss es arbeitsrechtliche Konsequenzen geben“, so Schuch.
Der arbeits- und sozialpolitische Spreche [ ...mehr ]
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