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Tourismus:
Tourismuspreis des Landes Brandenburg 2023 verliehen


Potsdam (TMB/pm). Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, ahead burghotel in Lenzen und CPG Campingplatz Gesellschaft Prenzlau sind die Sieger

Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer hat heute im Brandenburg-Saal der Staatskanzlei den Tourismuspreis des Landes Brandenburg 2023 verliehen. Insgesamt sind für den Preis 23 Bewerbungen eingegangen. Daraus hatte die Jury acht Nominierungen ausgesprochen. Die Nominierten hatten Im Januar die Möglichkeit, der Jury ihre Bewerbungen im Rahmen einer digitalen Vorstellungsrunde zu präsentieren.

Der Fokus des Preises lag dieses Mal auf besonderen Marketing- und Kommunikationsideen, die dazu beitragen können, neue Gästegruppen zu erschließen. Ebenso gefragt waren Beispiele für die Bindung und Gewinnung von Mitarbeitenden und besondere Projekte im Bereich der Digitalisierung des Angebotes oder der Gästeservices. Über allem steht immer, ob die eingereichten Projekte und Angebote dazu beitragen können, die Tourismusmarke Brandenburg weiter zu stärken. Alle Preisträger erhalten ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro.

„Die Brandenburger Tourismusunternehmen haben bewiesen, dass sie auch in krisenbehafteten Zeiten kreative Lösungen finden und Herausragendes leisten können. Es sind sehr gute Ideen zum Wettbewerb eingereicht worden – was sich auch darin widerspiegelt, dass die Jury insgesamt acht Einreichungen für den Preis nominiert hat. Und natürlich sind es insbesondere die Projekte der Preisträgerinnen und Preisträger, die beispielgebend für die gesamte Branche sind“, sagte Hendrik Fischer. Der Staatssekretär weiter: „Es hat mich beeindruckt, dass die Bewerbe-rinnen und Bewerber trotz aktueller Probleme wie Fach- und Arbeitskräftemangel, gestiegener Energieprise und anhaltender Inflation den Elan aufgebracht haben, sich am Wettbewerb zu beteiligen.“

Dies sind die Preisträger des Jahres 2023:
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG):
Digitales Storytelling – eine klassische Institution boostert sich ins Netz
Die Stiftung betreut über 30 Schlösser und Gärten in Brandenburg und Berlin. Das von ihr verwaltete Kulturerbe ist national wie international Aushängeschild und Markenzeichen Brandenburgs. Wie breite Teile der Tourismus-, Freizeit- und Kul-turwirtschaft hat auch die Stiftung insbesondere 2020 und 2021 massiv unter den Corona-Einschränkungen gelitten. Um in der Pandemie den Kontakt zum Publikum nicht zu verlieren, setzte man auf digitales Storytelling. Entstanden sind digitale Ausstellungen und Online-Führungen, Podcast-Aufnahmen und Spiele-Apps für alle Altersstufen. Experten und Expertinnen nehmen Zuschauerinnen und Zuschauer per Video mit hinter die Kulissen und geben Einblicke in ihre Arbeit.
Was der Jury besonders gefiel:
• Die digitalen Formate sprechen auch ein jüngeres Publikum an.
• Das Angebot funktioniert barrierefrei, da alle Altersstufen adressiert werden und eine einfache Sprache sowie ein partizipativer Ansatz vorhanden sind.
• Durch die vielfältigen Formate ist es der SPSG gelungen, eine Bindung zu den Gästen aufzubauen, die über den Besuch im Schloss oder Park hin-ausgeht. Der Aufenthalt kann verlängert werden. Die Angebote haben auch jenseits von Corona das Potenzial die Reichweite zu erhöhen.
• Vermittlung, Marketing, Gewerke aus dem Bereich der Denkmalpflege und Historiker – die Formate sind unter Mitwirkung vieler Bereiche entstanden.
• Gäste erhalten einen Blick hinter die Kulissen. Es werden Einblicke und Momente geschaffen, die so sonst gar nicht erlebbar wären.
www.spsg.de

Eingetragen am 09.03.2023 um 17:08 Uhr.
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