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Politik:
Chrupalla legt in Moskau Kranz am Grabmal des unbekannten Soldaten nieder

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender Tino Chrupalla reist nach Moskau


Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Tino Chrupalla, reist am Sonntag (20.06.) auf Einladung der russischen Regierung nach Moskau. Chrupalla wird am Mittwoch (23.06.) auf der 9. Internationalen Sicherheitskonferenz des russischen Verteidigungsministeriums eine Rede halten. Daneben sind während des bis Freitag (25.6.) dauernden Besuches zahlreiche Gespräche mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft geplant, darunter auch Repräsentanten deutscher Unternehmen in Russland.



Für Mittwoch ist um 19:30 Uhr eine Pressekonferenz in Moskau geplant, zu der noch eingeladen wird.



Tino Chrupalla:

„Die Einladung der russischen Regierung zeigt, dass unsere Bemühungen um einen Neustart der deutsch-russischen Beziehungen in Moskau auf fruchtbaren Boden gefallen sind. Ich freue mich darauf, unsere zahlreichen Gesprächsfäden, die während meines ersten Besuchs und des Besuchs von Frau Weidel in der russischen Hauptstadt entstanden sind, wieder aufzunehmen. Eine besondere Ehre ist es, dass der Besuch in die Zeit des für die russische Seite sehr wichtigen 80. Jahrestages des Überfalls Deutschlands auf die Sowjetunion vom 22. Juni 1941 fällt. Das zeugt von dem Vertrauen, dass sich mittlerweile im Verhältnis zu unseren russischen Gesprächspartnern entwickelt hat.“
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Alice Weidel: Schuldenrausch ohne Maß und Ziel

Bundesfinanzminister Olaf Scholz plant für 2022 mit einer Nettokreditaufnahme von 100 Milliarden Euro, rund 20 Milliarden mehr als in den Eckwerten vom März vorgesehen. Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag Alice Weidel:

„Der Ausgabenrausch dieser Bundesregierung hat jedes Maß und Ziel verloren. Neben der verfehlten Corona-Politik muss jetzt auch der ‚Klimaschutz‘ als Generalschlüssel für immer neue Schuldenorgien herhalten. Solide Haushaltspolitik und die Rückkehr zur im Grundgesetz festgeschriebenen Schuldenbremse ist von Union und SPD offenkundig nicht mehr zu erwarten. Die Finanzpolitik der Koalition erinnert zunehmend an einen Alkoholiker, der die Tür zum Schnapslager aufgebrochen hat.

Der Schuldenberg, den diese Regierung in nur wenigen Jahren zusätzlich aufgetürmt hat, bedeutet eine erdrückende Hypothek für die nächsten Generationen. Steuerzahler, Sparer und Rentner werden für diese hemmungslose Ausgabenpolitik einen hohen Preis entrichten müssen. Über steigende Inflation bei marktwidrig nach unten manipulierten Zinsen bezahlen die Bürger schon jetzt die Zeche. Der Bundesfinanzminister ignoriert die Warnschüsse und verprasst die Grundlagen unseres Wohlstands, als gebe es kein Morgen.“
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Chrupalla legt in Moskau Kranz am Grabmal des unbekannten Soldaten nieder

Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Tino Chrupalla, hat anlässlich seines Besuchs in Moskau zum Gedenken an die Opfer des Überfalls Deutschlands auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 heute auf dem Roten Platz einen Kranz am Grabmal des unbekannten Soldaten niedergelegt.



„Es hat mich tief bewegt, dass ich am 80. Jahrestag des Überfalls des nationalsozialistischen Deutschlands auf die Sowjetunion einen Kranz am Grabmal des unbekannten Soldaten niederlegen konnte, um der unzähligen Opfer zu gedenken, die dieser furchtbare Krieg nicht zuletzt auf russischer Seite gefordert hat.

Ich bin davon überzeugt, dass eine wirkliche Versöhnung als Grundlage für eine gemeinsame Zukunft unserer beider Völker nur gelingen kann, wenn wir uns vorbehaltslos den Schrecken der Vergangenheit stellen“, sagte Chrupalla.

Eingetragen am 18.06.2021 um 18:17 Uhr.
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