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Politik:
Gottschalk: Bahnfahren muss billiger werden und nicht Fliegen teurer!

Gauland/Weidel: Das unbedingte Eintreten für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit und gegen jeden Extremismus ist das Vermächtnis des Aufstands der Patrioten vom 20. Juli 1944

Die Fraktionsvorsitzenden der AfD im Deutschen Bundestag Alexander Gauland und Alice Weidel erinnern an den 75. Jahrestag der Erhebung gegen Hitler und das nationalsozialistische Unrechtsregime vom 20. Juli 1944.

Alexander Gauland erklärt:
„Claus Schenk Graf von Stauffenberg und seine Mitverschwörer haben aus Patriotismus und ethischer Verantwortung heraus gehandelt. Ihre mutige Tat und das weitverzweigte Netzwerk von Patrioten, das sie über alle weltanschaulichen und sozialen Unterschiede hinweg geknüpft haben, bezeugt vor der Geschichte, dass auch in den finstersten Zeiten der Herrschaft von Unrechtsstaat, Diktatur und Staatsterror der Geist der Freiheit und des sittlichen Rechtsempfindens in Deutschland nicht erloschen war. Zugleich standen Stauffenberg und die Offiziere, die sich gegen Hitler stellten, in der besten Tradition preußischen und deutschen Soldatentums: Sie wählten Ungnade, wo Gehorsam nicht Ehre brachte.

Für die Männer und Frauen des 20. Juli 1944 verletzten die Verbrechen der Nationalsozialisten einen Ehrbegriff, der religiös-ethisch begründet und an die deutsche Nation gekoppelt war. Sie wollten die Ehre Deutschlands retten und den Untergang der Nation abwenden, der sie sich schicksalhaft verbunden sahen. Dafür sind sie mit ihrem Leben eingestanden. Das macht sie zu Helden unserer Geschichte und bleibenden Vorbildern auch für kommende Generationen. Ihr Beispiel mahnt uns, dem totalitären Ungeist und politischen Extremismus jederzeit und in jeder Form entgegenzutreten.“

Alice Weidel hebt hervor:
„Der 20. Juli 1944 ist einer der ganz großen Momente in der deutschen Freiheitsgeschichte. Er steht in einer würdigen Reihe mit der Freiheitsbewegung gegen Napoleon, mit Vormärz und bürgerlicher Revolution von 1848, mit Weimarer Verfassung und Grundgesetz, mit dem Aufstand des 17. Juni 1953 und der friedlichen Revolution von 1989. Der 20. Juli ist eine historische Stunde, auf die wir als Deutsche stolz sein können, ohne die monströsen Verbrechen des Nationalsozialismus auch nur im mindesten zu verdrängen oder zu relativieren.

Der Kampf um die Freiheit und für die Wiederherstellung des Rechts hat die Patrioten des 20. Juli angetrieben. Ihr Vermächtnis an die heute Lebenden ist das unbedingte Eintreten für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit, wo immer diese teuren Errungenschaften in Gefahr sind.“
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Pazderski: Bundestag bunkert sich ein aus Angst vor den Folgen der eigenen Politik

Der erste stellvertretende Bundesvorsitzende der AfD, Georg Pazderski, kritisiert die Pläne des Bundestags für weitere Sicherheitsmaßnahmen am Reichstagsgebäude scharf:

„Dass der Bundestag sich jetzt mit einem zehn Meter breiten Graben und 2,50 Meter hohen Zäunen auf dem Platz der Republik geradezu einbunkern will, ist unerträglich. Das Parlament zeigt, dass es sich vor den Folgen der eigenen Politik fürchtet, die durch unkontrollierte Masseneinwanderung Gewalt und Terror nach Deutschland gebracht hat
Insbesondere der geplante Graben zeugt von einer erschreckenden Geschichtsblindheit: Solche so genannte ‚Aha-Gräben‘ wurde von der DDR im Grenzgebiet zur Bundesrepublik und zu West-Berlin eingesetzt. Dass der Deutsche Bundestag sich nicht scheut, dieses Mittel einer menschenverachtenden Diktatur einzusetzen, ist ein katastrophales Zeichen.
Letztlich ist dieses Einbunkern zynisch, denn die Parlamentarier geben Millionen für die eigene Sicherheit aus, während die Bürger dieses Landes den Konsequenzen ihrer Katastrophenpolitik ungeschützt ausgesetzt sind. Noch bürgerferner kann man kaum sein.“
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Gottschalk: Bahnfahren muss billiger werden und nicht Fliegen teurer!

Laut aktueller Presseberichte will Umweltministerin Svenja Schulze die Luftverkehrsabgabe erhöhen und damit Flugreisen teurer machen.

Kay Gottschalk, der finanzpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, hierzu:
„Und schon wird wieder überlegt, wo man dem Normalbürger noch ans Säckel gehen kann. Damit der wohlverdiente Urlaub demnächst noch etwas teurer wird, will man Flugreisen mit noch höheren Steuern belegen.

Wenn man den alltäglichen Verkehr und damit den Stau ganzjährig verringern will und damit die CO2-Belastung drastisch reduzieren wollte, dann würde man die Bahnpreise deutlich günstiger gestalten. Wenn man derzeit die Kosten einer Autofahrt mit einer Bahnfahrt vergleicht, entscheidet man sich meist automatisch für das Auto.

Nicht Flugreisen verteuern, sondern Bahnpreise senken, sollte das logische Ziel sein.

Die Bahn könnte zusätzlich durch mehr Güterverkehr die Straßen entlasten. Hier muss in Schienennetze investiert werden.

Die Klimaschutztruppe der Kanzlerin sollte sich um machbare und kostengünstige Alternativen für die Bürger bemühen und nicht erneut Steuern erhöhen. Das kann es nicht sein!“

Eingetragen am 19.07.2019 um 17:33 Uhr.
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