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Politik:
Kommentiert: Streit um Sekundarstufe II in Eisenhüttenstadt

Im Bildungsausschuß des Landkreises Oder-Spree stimmte die Mehrheit für den Erhalt der Abiturklassen am Oberstufenzentrum und damit gegen den Erhalt derselben an der Gesamtschule 3. Diese würde bei Wegfall der Sekundarstufe II als Oberschule weitergeführt werden - so die Ausgangslage.
Heute früh las ich in der Tageszeitung einen Artikel über den gestrigen Tag der offenen Tür an der Gesamtschule 3 und Äußerungen der Vorsitzenden des Bildungsausschusses des Landtages Ingrid Siebke (SPD) die Apfel mit Birnen verglich, als sie sich zu den 7. bis 10. Klassen äußerte. Die stehen aber gar nicht zur Debatte, da die im Oberstufenzentrum gar nicht vorhanden sind. Hier beginnt die Ausbdilung erst in der Sekundarstufe II. Dabei gibt es am Oberstufenzentrum mehrere Möglichkeiten der Richtungen für ein Abitur - eine Sache, die an der Gesamtschule 3 so nicht gegeben ist. Gerade, weil die Industrie nach Ingenieuren und hochspezialisierten Fachleuten ruft, scheint mir zum Beispiel die Kopplung Beruf und Abitur eine sehr gute, Fachabitur und Ähnliches ebenso anstrebenswert, wie das ganz allgemeine Abitur. Spezialisierungen und Ausprägung spezifischer fachlicher Voraussetzungen, gerade für angehende Ingenieure und Diplom-Ingenieure ist in meinen Augen der entscheidende Vorteil bei den Möglichkeiten am OSZ.
Es ist ja nicht so, daß den Schülern der jetzigen Gesamtschule 3 der Zugang zum Abitur verwehrt werden soll. Die Möglichkeiten sind bei entsprechenden Leistungen am Albert-Schweitzer-Gymnasium und am Oberstufenzentrum gegeben. Deshalb bricht eigentlich nichts weg, niemand wird in seiner Entwicklung behindert und die Chancen sind für alle die Gleichen.
Jörg Hanisch

Eingetragen am 16.11.2007 um 11:03 Uhr.
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