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Frankfurt (Oder) pm. Am 11. September von 16 bis 22 Uhr lädt die Stadt im Verbund mit den Städten des Städtekranzes Berlin- Brandenburg zur „Langen Nacht der Wirtschaft“ ein. Der Stellvertretende Ministerpräsident, Dr. Helmuth Markov und der Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bauen, Umweltschutz, Markus Derling werden um 16.00 Uhr im Institut für innovative Mikroelektronik (IHP) die „Lange Nacht der Wirtschaft“ eröffnen.
Ziel ist es, den Frankfurter Unternehmen die Möglichkeit zu geben, sich zu präsentieren. Gleichzeitig sollen jungen Menschen berufliche Perspektiven aufgezeigt werden, Produkte und Produktionsabläufe sowie Berufsbilder erlebbar gemacht werden.
Die Lange Nacht der Wirtschaft ist ein Beispiel für das Bemühen der Frankfurter Unternehmen, am städtischen Leben teilzunehmen und Identität zu entwickeln.
An 8 Standorten: Frankfurter Brauhaus, FWA - Kläranlage, Stadtwerke - Heizkraftwerk, Solarpark am Hohen Feld, Odersun, IHP, TeGeCe , Landeslabor stellen sich 22 Unternehmen vor. Auszubildende werden Ansprechpartner der Unternehmen sein und über ihre konkrete Ausbildung als Gesprächspartner zur Verfügung stehen.
Auf reizvolle Weise wird Wirtschaft und Kultur miteinander verknüpft und präsentiert. Die Stadtverkehrsgesellschaft mbH richtet einen Busshuttle zwischen den Standorten ein. In den Bussen werden Studenten der Viadrina Consulting Group der Europa-Universität Viadrina über die jeweiligen Angebote informieren.
Das IHP veranstaltet am gleichen Tag seinen „Tag der offenen Tür“ und in Markendorf findet gleichzeitig und miteinander abgestimmt, das jährliche Dorffest statt.
Die Veranstaltung wird zum zweiten Mal, gemeinsam vom Amt für Wirtschaftsförderung und Investitionen, vom Eigenbetrieb Kulturbetriebe sowie in Zusammenarbeit mit der Viadrina Consulting Group der Europa-Universität Viadrina vorbereitet und organisiert.
Unter www. frankfurt-oder.de, Rubrik Wirtschaft können Interessierte weitere Information zum Programm abrufen.
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